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Unsere Besonderheiten

1918 als schönstes Hotel Europas eröffnet, zog er Filmschauspieler, Musiker. Sänger, Industrielle, den Hochadel und Politiker nach Bad Eilsen.

Nach der aufwendigen Sanierung 2020, erstrahlt der zum Rehazentrum gehörende Fürstenhof, zu einem Prunkbau in Bad Eilsen. Bei der aufwendigen Renovierung ist die liebevolle Gestaltung der Historie mit modernsten Ansprüchen gelungen.  

Rund 80 zeitgemäße Patientenzimmer, Therapie- und Versammlungsräume beherbergt das historische Bauwerk. Die angrenzende Wandelhalle, ebenfalls unter Denkmalschutz stehend, verbindet den Fürstenhof mit dem geschichtlichen Kurmittelhaus. So ist das Therapiezentrum, als auch der Weg zum Speisesaal innerhalb der Gebäude zu erreichen.

Das Schwefelwasser ist bei uns im Rehazentrum Bad Eilsen ein ortsgebundenes Heilmittel. Unsere Schwefelquellen haben einen Schwefelgehalt von ca. 50 mg/l. Sie entstammen oberflächennahen Quellen. Schwefelbäder werden eingesetzt bei Verschleißerscheinungen der Gelenke, bei degenerativen und entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen sowie bei Hauterkrankungen (Psoriasis, Akne vulgaris, chronische Ekzeme, Neurodermitis). Ihre schmerzlindernde Wirkung ist wissenschaftlich nachgewiesen.

Die Klinik liegt direkt am historischen Kurpark mit seinen seltenen alten Bäumen.

Als besondere Beispiele sollen hier die ca. 300 Jahre alte Schlitzblättrige Buche, oder die Stieleiche mit ihrem bizarren Wuchs, genannt werden. Letztere steht auf den Kalkablagerungen der Tuffsteinquelle, die als „Kraterrand“ den Quellbereich in weitem Bogen umschließen. Das Wurzelnetz dieser Eiche gräbt sich beschwerlich durch das Gestein – das spiegelt sich im bizarren Kronendach wider.

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